Sacré Coeur

Auf den Spuren von Madeleine Sophie Barat – 1.Klasse

Die 1A beschäftigte sich sehr intensiv mit der Gründerin der Sacre Coeur Schulen. Die Klasse lernte einiges über das Leben von Madeleine Sophie Barat. Sie recherchierten im Internet, schrieben Steckbriefe und legten einen Kreis mit den wichtigsten Stationen aus ihrem Leben. Besonders toll war der „Workshop Tag“ in der Lacknergasse, mit allen ersten Klassen. Folgende Workshops konnten besucht werden:

Kreativ -Workshop – die Kinder gestalteten ein Altartuch und Stoffsackerl mit Sacre Coeur Logos
Kochen – die gemeinsame Jause wurde zubereitet
Sport und Spiel – spielen wie Madeleine Sophie Barat
Quiz – „Das Weltreligionen Quiz“

Außerdem beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem eigenen Glauben und den Traditionen ihrer Religion. An zwei Tagen sogar auf Englisch, da Andyh unser Native Speaker Teacher mit ihnen toll arbeitete. Die Klasse schrieb in ihren Projektheften als Reflexion, dass sich sie auf nächstes Jahr freuen und gerne mehr über Madeleine Sophie Barat lernen möchten bzw. sich gerne mit Schülern und Schülerinnen aus anderen Sacre Coeur Schulen treffen würden.

Die Kinder der 1B arbeiteten mit viel Freude an einem Legekreis. Sie erhielten wichtige Informationen über das Leben von Madeleine Sophie Barat.

Die Klasse gestaltete ein Lapbook zum Thema Sopie Barat. Besonders das Lieblingsgebet von Sophie Barat wurde von den SchülerInnen bunt gestaltet.

Ein Highlight des Projekts war auch der Workshoptag. Die Kinder konnten aus vier Workshops (Sport, Kochen, kreatives Gestalten und Religionsquiz) wählen. Abschließend wurde gemeinsam gebetet und ein Picknick gemacht.

In dieser Woche beschäftigte sich auch die 1C mit der Gründerin der Sacré-Coeur-Schulen.

Am ersten Tag recherchierte die Klasse über das Leben von Madeleine Sophie Barat, erstellte einen Steckbrief und lernte mithilfe eines Legekreises die wichtigsten Stationen in ihrem Leben kennen.
Am zweiten Tag der Projektwoche nahm die Klasse am Vorbereitungskurs für die Fahrradprüfung teil.
Am dritten Tag wurden der Glaube und die dazugehörigen Traditionen der Schülerinnen und Schüler besprochen. Spielerisch wurden Gemeinsamkeiten und unterschiede der verschiedenen Religionen erarbeitet.
Am vierten Tag fand der „Workshop-Tag“ in der Lacknergasse statt. Daran nahmen alle ersten Klassen teil. Am fletzten Tag ließen wir die Projektwoche im Türkenschanzpark ausklingen. Ein gemeinsames Picknick und diverse Spiele rundete die Woche perfekt ab.

Die Woche hat die Toleranz der Schülerinnen und Schülern gegenüber anderen Religionen gefördert. Sehr oft vorherrschenden Vorurteile wurden besprochen bzw. beseitigt.

Werte – 2.Klasse

Auf dem Weg zu einer Sacrè Coeur Schule trafen sich die zweiten Klassen der Antonigasse und der Lacknergasse, um gemeinsam an einem Projekt zu Ehren der Ordensgründerin M.S.Barat zu arbeiten. Zum Bildungsziel Glaube beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Werte“.

Nach einem gemeinsamen Gebet gab es in den beiden ersten Stunden immer Zeit, bereits Erarbeitetes zu wiederholen bzw. die Inputs für den Tag zu setzen. Bei den klassenübergreifenden Gruppenarbeiten wurden „Wertewaben“, „Wertetempel“ und Plakate über die Grundwerte erarbeitet, die anschließend allen präsentiert wurden.

Es war für die Schülerinnen und Schüler das erste Mal, dass ein Projekt gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Lacknergasse durchgeführt wurde. Die gemeinsamen Gruppenarbeiten fanden nicht nur bei den Lehrerinnen und Lehrern Anklang, auch unter den Kindern gab es regen Austausch und gemeinsames zielorientiertes Arbeiten.

Das Sprechen über Werte allgemein, das Arbeiten an den Werten im Besonderen, das Vermitteln der Werte brachte auch den Klassen sehr viel im Hinblick auf eine gute Klassengemeinschaft.

Weltreligionen  – 3.Klasse

Im Zuge des Baratprojekts lernten die SchülerInnen der 3A verschiedene Religionen kennen und erfuhren viel über Baugeschichte bzw. Ordensleben bei Führungen im Stift Klosterneuburg und im Stephansdom.

Die Parabel, „Der gute Mensch von Sezuan“ von Bert Brecht, wurde im Deutschunterrricht gelesen, sowie in Anlehnung daran das Gleichnis vom „Verlorenen Sohn“ auf Englisch analysiert.

In der Baratwoche beschäftigte sich auch die 3B heuer intensiv mit den Weltreligionen.

Um einen authentischen Einblick zu bekommen begaben wir uns auf einige Exkursionen. Wir besuchten ein buddhistisches Gebetshaus, eine Moschee, eine Synagoge, eine evangelische Kirche und das Bibelzentrum.

Die gewonnenen Eindrücke sammelten die Kinder in einem sogenannten „Lapbook“.

Es war eine sehr spannende Woche, in der den Kindern viele Fragen beantwortet wurden, und so wurde ein großer Schritt für die Toleranz und das Verständnis für andere Religionen getan.

Am 23. Juni war die Leiterin von „Maschis Delishkes – koschere Kockurse & kulinarische Geschichten“, Frau Maschi Mermelstein-Stössel, zu Gast bei der 3C.

Nach einem Vorstellungsgespräch wurden unter anderem Termini wie Judentum, Schabbat sowie koscheres Essen seitens Frau Mermelstein-Stössel erklärt. Anschließend wurde der Kurzfilm „Kitty und Otto Suschny — Nur ein paar Straßen voneinander entfernt“, welcher das Leben von zwei Wiener Jugendlichen aus der jüdischen Gemeinde zeigt, gemeinsam angeschaut.

Im zweiten Teil des Projekttages kochte Frau Mermelstein-Stössel  mit den Kindern „Süße Challah“ und „Shakshuka“ in der Schulküche. Am Ende wurden die Speisen gemeinsam genüsslich verzehrt.
Dieser Tag mit Frau Mermelstein-Stössel war für alle Beteiligten ein interessanter, wo sowohl der jüdische Glaube, als auch die Gemeinsamkeiten der abrahamitischen Religionen kennengelernt wurden.

Die 3c durfte am 24. Juni zwei Vertreter der muslimischen Jugend Österreich begrüßen. Frau Nourhan Ibrahim und Herr Ahmed Naief erzählten  vom Islam und ihrer Organisation.

Die Muslimische Jugend Österreich ist Mitglied der Österreichischen Bundesjugendvertretung (BJV) und wird vom Bundesministerium für Frauen, Familien und Jugend unterstützt.
Frau Ibrahim und Herr Naief gaben nicht nur einen Einblick über den Islam, sondern erzählten aus erster Hand, wie es ist, junge Österreicher mit muslimischen Glauben zu sein.